Schmidt, Franz
heute: 23
gestern: 25
diese Woche: 186
letzte Woche: 296
dieser Monat: 916
letzter Monat: 948
Total: 44396

United States 59.3%United StatesNetherlands 2%NetherlandsSpain 0.8%SpainSwitzerland 0.4%SwitzerlandPoland 0.3%PolandMexico 0.2%Mexico
Germany 12.9%GermanyRepublic Of Korea 1.9%Republic Of KoreaTaiwan 0.6%TaiwanAustralia 0.4%AustraliaMalaysia 0.3%Malaysia 0.1%
Japan 3.6%JapanCanada 1.6%CanadaDenmark 0.5%DenmarkHong Kong 0.4%Hong KongAustria 0.2%AustriaGeorgia 0.1%Georgia
France 2.7%FranceItaly 1.6%ItalySyrian Arab Republic 0.5%Syrian Arab RepublicHungary 0.4%HungaryChile 0.2%ChileIreland 0.1%Ireland
United Kingdom 2.6%United KingdomRussian Federation 1.1%Russian FederationBelgium 0.4%BelgiumGreece 0.3%GreeceColombia 0.2%ColombiaBrazil 0.1%Brazil
recent visitor statistic

Search Our Site

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Dieses Scherzo (sehr lebhaft) ist ein wirklich schöner und sehr selten gehörter Streichquartettsatz des Wiener Komponisten Franz Schmidt.


Franz Schmidt war ein Zeitgenosse von Alexander Zemlinskys. Wie Schönbergs Kompositionslehrer und Schwiegervater Alexander Zemlinsky ist auch Franz Schmidt zwar mit Arnold Schönberg gut bekannt gewesen und hat auch mit ihm Kammermusik gemacht. Allerdings hat auch Schmidt wie Zemlinsky Schönbergs Wendung zur Zwöfltonmusik nicht mit vollzogen, sondern weiterhin anspruchsvolle Musik in der klassisch-romantischen Tradition komponiert. Seine wenigen Werke haben nicht den Charakter von musikalischen Revolutionen, sie realisieren aber auf ihre Art trotzdem hohe und höchste Ansprüche in der Musik.

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren